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Fußboden Heizung

Fußb.Heizung

Fußbodenheizung




Die absulute Wohlfültemperatur für Räume in denen wir uns
aufhalten beträgt ca.20-22 Grad.
Das Heizsystem mit den niedrigen Vorlauftemperaturen ist die Fußbodenheizung.
Dabei wird der gesamte Boden praktisch als Heizkörper genutzt. Die Wärme steigt mild und ohne merkbare Luftbewegung nach oben und erwärmt so auch die übrigen Raumumschließenden Flächen. Man fühlt sich einfach wohl und durch die niedrigen Vorlauftemperaturen wird auch Energie gespart.


Eine der wichtigsten Eigenschaften der Fußbodenheizung ist der Betrieb im Niedertemperaturbereich. Das ist die einzige Alternative gegen immer höhere Energiepreise. Alle Energieerzeuger arbeiten im Niedertemperaturbereich am wirtschaftlichsten, das wird in Zukunft an Wichtigkeit sogar noch zunehmen. Die oben genannten positiven Eigenschaften können von den Nutzern der Wohnungen leider nicht immer bestätigt werden. Der Grund sind Reklamationen, die auf falsche Berechnung und Auslegung sowie fehlenden hydraulischen Abgleich der Anlage zurückzuführen sind. Hydraulischer Abgleich ist Pflicht!





Die Fußbodenheizung besteht aus mehreren Kreisen die sich bequem über Raumregler und Stellmotoren regeln lassen und die Erwärmung wird als sehr angenehm empfunden weil zunächst nicht die Luft sondern der Boden erwärmt wird.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer
Fussbodentemperierung
und einer Vollfußboden Heizung. Die erste Variante kommt z.B. in Häusern zum Einsatz die bereits über
eine Heizungsanlage verfügen. Dort werden sie vorrangig im Bad oder Kinderzimmer installiert die Gründe sind naheliegend.


Die Fußbodenheizung, früher die teurere Luxusvariante der Heizungssysteme, wird heute zum Standard. Steigende Anforderungen an den Komfort und immer günstigere bauphysikalische Voraussetzungen haben zu dieser Verbreitung beigetragen. Die positiven Eigenschaften dieses Heizungssystems überwiegen:

•behaglich und komfortabel

•hygienisch – keine Luftumwälzung, keine Staubverbrennung dank niedriger Oberflächentemperaturen

•gesundes Raumklima durch niedrigere Lufttemperatur und damit höherer rel. Luftfeuchte

•ermöglicht anspruchsvolle Architektur

•langlebig und wartungsarm

•energiesparend und umweltfreundlich.


Doch auch für Allergiker bringt diese Fußbodenheizung entscheidene Vorteile mit sich.
In der Nähe von Heizkörpern ist aufgrund der relativ starken Erwärmung des Raumes
eine thermisch bedingte Verwirbelung der Luft zu verzeichnen. Dieser Luftaustausch
ist dafür verantwortlich das der Hausstaub in die Raumluft gebracht wird.





Bei der Fußbodenheizung beschränkt sich die Luftbewegung aufgrund
der gleichmäßigen Luftverwirbelung auf ein Minimum.









Die Fussbodenheizung selber ist nicht träge, die Oberfläche des Heizestriches und die Luft reagieren schon auf geänderte Temperaturen. Die Schwierigkeit liegt hier im Aufbau der Fußbodenheizung, ist der Estrich einmal aufgeheizt braucht er Stunden um auszukühlen. Und hier wird häufig ein Gedankenfehler begangen, vor allem von besonders sparsamen Nutzern die ihren Energiebedarf senken wollen und das Ventil zur Fußbodenheizung beim ersten Sonnenstrahl abdrehen oder fehlerhafte Planung die davon ausgeht Hauptsache warm und nehmen keine technisch korrekte Auslegung der Anlage , ohne Überdimensionierung der Heizflächen und entsprechenden hydraulischen Abgleich vor. Derartige Fehler oder Maßnahmen verhindern den Selbstregelefekt der Anlage.



Wärmepumpe in Verbindung mit Fußbodenheizung


Eine Wärmepumpe hat nur einen guten Wirkungsgrad, wenn die Temperaturdifferenz der Wärmequelle (Luft, Boden, Wasser) und Wärmesenke (Heizkörper, Fußbodenheizung) klein ist. Zum Beispiel kann eine Wärmepumpe bei einer neuen Fußbodenheizung mit geringem Verlegeabstand alle Stärken ausspielen. Dagegen hat eine Wärmepumpe in einem Altbau, bei dem normale Wandheizkörper mit hohen Vorlauftemperaturen gefahren werden, keinen besseren und sogar teilweise einen schlechteren Wirkungsgrad als andere Heizungen.

Um die Energie möglichst effektiv nutzen zu können, ist die Kombination mit einer Fußbodenheizung empfehlenswert. Wegen ihrer großen Fläche und ihres hohen Anteils an Strahlungswärme reichen ihr schon geringe Vorlauftemperaturen von etwa 30 bis 35 Grad Celsius aus, um einen Raum zu erwärmen Dies komme der Wärmepumpe gelegen, denn sie arbeitet am effizientesten, wenn der Temperaturunterschied zwischen der Wärmequelle und der benötigten Vorlauftemperatur für die Raumheizung möglichst niedrig ist.



Schema Fußbodenheizung

  • 1 Wärmeerzeuger
  • 2 Verteiler
  • 3 Zuleitung Heizkreise
  • 4 Stellmotoren
  • 5 Raumregler
  • 6 Heizkreise-Heizschlangen

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